Copyright 2.0: MashUp&Share

August 26th, 2008

Freitag, 12. September 2008

Copyright 2.0: MashUp&Share Die Digitale Allmend erklärt das Lizenzierungssystem Creative Commons, dann folgt eine Präsentation der Musikplattform www.restorm.com., wo Künstler ihre Werke direkt unter CC lizenzieren können.Anschliessend zeigt das erste schweizer VJ-Label videokultur wie die Creative Commons Lizenzen im Bereich Vjing und Videokunst verwendet werden können. Mit einer live DJ – VJ Performance, geht der informative Teil nahtlos in die Party über.

Programm

-> Welcome Apéro -> 20 Min. Vortrag zu CC – 10 Min.Fragen -> 20 Min. Vortrag zu restorm – 10 Min. Fragen -> 10 Min Vortrag zu Visuals -> 30 Minuten VJ&DJ Performance -> nahtloser Übergang zur Mashup Party -> Eintritt frei – Konsumationen normaler Barbetrieb.

http://action.restorm.com/assets/2008/8/26/MashAndTingle_rs.jpg Mashandtingle_rs_tiny

http://action.restorm.com/assets/2008/8/26/MashAndTinglevs.jpg Mashandtinglevs_tiny

Ein US-Bundesgericht hat entschieden, dass von Universal Music verteilte Promo-CDs nicht Eigentum der Plattenfirma bleiben und gab dem eBay-Händler Troy Augusto Recht, den Universal Music wegen Urheberrechtsverletzung verklagt hatte.

Universal Music hatte im vergangenen Jahr den eBay-Händler Troy Augusto vor einem US-Bundesgericht wegen Urheberrechtsverletzung verklagt. Augusto hat sich darauf spezialisiert, gebrauchte Promo-CDs auf Flohmärkten und in Second-Hand-Läden aufzukaufen, um sie anschließend mit Profit bei eBay zu versteigern. Universal Music hatte sich bei eBay über Augustos Auktionen beschwert und veranlasst, dass eBay Augustos Account sperrt. Augusto konnte jedoch erreichen, dass eBay seinen Account wieder entsperrte, und setzte sein Geschäft fort. Daraufhin ging Universal Music gegen Augusto vor Gericht. Augusto wehrte sich mit einer Gegenklage.

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Today, Radiohead released a video for its song “House of Cards.” Directed by James Frost, it’s a beautiful, eerie clip, made with – wait for it – lasers (!), instead of cameras or lights.

[T]wo technologies were used to capture 3D images: Geometric Informatics and Velodyne LIDAR. Geometric Informatics scanning systems produce structured light to capture 3D images at close proximity, while a Velodyne Lidar system that uses multiple lasers is used to capture large environments such as landscapes. In this video, 64 lasers rotating and shooting in a 360 degree radius 900 times per minute produced all the exterior scenes.

“Awesome,” you say. “But why am I reading about it on the Creative Commons blog?”

Glad you asked. The animation data used to make the video are licensed to the public under a Creative Commons Attribution-Noncommercial-Share Alike license at Google Code. This means you are free to use the data to make your own video projects, as long as you abide by the CC license’s conditions. (To be clear, the song and its accompanying video are not under CC license; the data used to make the video are.)

Very exciting stuff. We can’t wait to see all the interesting ways people use this material.

Quelle: creativecommons.org

In der aktuellen Ausgabe (Juni 08) des Rolling Stone (Deutschland) finden wir ein interessantes Interview mit Elvis Costello. Als Interpret, Komponist und Produzent kennt er die Mechanismen der Musikindustrie. Im Interview macht Elvis Costello insbesondere zwei interessante Aussagen. Zum Thema wie er in der heutigen Zeit Geld verdient sagt Costello, dass er in erster Linie sein Geld über seine Konzerte erwirtschaftet. Natürlich verdient er auch an CD-Verkäufen. Doch die Rechte hierzu hat er voll umfänglich seinem Label abgetreten und lässt diesem freie Hand. Nach seiner Meinung werden seine CDs zu teuer verkauft und aus diesem Grund verlässt er sich nicht all zu sehr auf Erträge von dieser Seite. Dies führt ihn zu seiner zweiten, für uns interessanten, Aussage. Zitat Elvis Costello:

“Die [Labels] kämpfen verzweifelt um ihr altes Modell. Stattdessen sollten sie das alte Modell vergessen und von vorn anfangen. Habe ich jedenfalls so gemacht.”

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Gölä TV auf restorm.com

June 25th, 2008

Wie sieht die Künstlerpromotion der Zukunft aus? Das Internet bietet neue und grossartige Möglichkeiten. Doch genutzt werden sie nur bedingt. Für viele Künstler (und Labels) besteht "Promotion im Internet" lediglich aus einem Profil auf myspace, und meistens hat es sich damit auch schon. Jedoch haben einige Künstler verstanden, um was es in Zukunft gehen wird: Die Nähe zu ihren Fans, durchmischt mit Authentizität und Offenheit.

Ein wunderbares Beispiel ist der Gölä. Allen Schweizern ein Begriff, ist er doch einer der erfolgreichsten Musiker der Schweiz. Seit einiger Zeit kann man ihn unter der Adresse goelae.restorm.com erleben, wie er sich auf seine bevorstehende Tournee vorbereitet. Als Medium dienen kurze Videoshows, welche über einen kyte-Player veröffentlicht werden. Der Fan kann dadurch nah bei seinem Liebling sein und er kann sogar den gesamten Player "nehmen" und auf seine restorm, myspace, facebook, etc. Profile stellen oder auch auf eine eigene Website. Der Fan erhält dadurch coolen Content und generiert so für "seinen" Künstler zusätzliche Aufmerksamkeit. Und so sieht der Player aus:

Seit wenigen Tagen bietet restorm.com den Bands die Möglichkeit an, ihre Songs zum Download freizugeben. Obwohl es sich um Gratis-Downloads handelt waren wir der Meinung, dass die Musiker ihre Werke nicht “einfach so” freigeben sollen. Aus diesem Grund muss jeder Song, der zum Download angeboten wird, mit einer CC-Lizenz versehen werden. Mit einer CC-Lizenz kann der Musiker klar definieren, was mit seinen Werken geschehen darf. Folgende vier CC-Lizenzen bieten wir an:

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